Sola 2004

Sola 2004

Lagerbericht

Das Sommerlager startete am Montagmorgen des 12.07.2004 am Bahnhof Littau. Das nasse und kalte Wetter war für die Götter des Olymps ungewohnt und so waren alle froh, bald nach der Gruppeneinteilung in den Car einsteigen zu können.

Die Carfahrt führte uns bei leichtem Schneeregen über den Klausenpass auf den Urnerboden, wo wir unsere Zelte aufgeschlagen hatten. Gleich neben dem Lagerplatz floss der Fätschbach vorbei, in der Platzmitte befand sich das Argseeli und die Umgebung bestach durch eine imposante Berglandschaft.

Trotz des schlechten Wetters in den ersten beiden Tagen liessen sich weder Kinder noch Leiter die gute Stimmung verderben. Der Dienstag handelte von der „grossen Schlacht von Troja“, der Mittwoch vom „Marktplatz Athens“. Danach starteten schon die 3-Tagesprojekte, welche die Schar in vier Gruppen für drei Tage weg vom Lagerplatz führten. Eine Gruppe wanderte via Klausen – Aesch – Unterschächen – Urigen zurück auf den Lagerplatz, eine Gruppe wanderte via Braunwald zum Oberblegisee und zurück, eine Gruppe stellte in Rüti GL ein Camp auf und die Gruppe „Wenig Geld“ erarbeitete sich mit Gelegenheitsarbeiten genug Geld für die Verpflegung, die Reise nach Rapperswil und Baden im Alpamare für die ganze Gruppe!

Nach der Besinnungswanderung am Sonntag starteten wir mit der Suche nach dem Sohn von Herkules am Montag in die zweite Woche, gefolgt vom Bubentag wo die Älteste Gruppe die Leitung übernehmen durfte. Die 2-tägige Suche nach Atlantis – bestehend aus einer Wanderung nach Linthal, einem Postenlauf in Schwanden und Baden in der Badi Schwanden – bildete den Abschluss. Bevor am Freitag die Abbauarbeiten begonnen wurden, hatten wir in der Nacht vorher ein heftiges Gewitter erlebt. Das Lager endete wie es begonnen hatte: kalt und nass – die 10 anderen Tage waren dafür sonnig und warm!

Wir blicken auf ein erlebnisreiches Sommerlager zurück, das wieder einmal viel zu schnell vorbei ist.

Lagerlied

mer send
alles göttlechi grieche
alles sebe sieche
ond au de rocky esch am start
ehr gsänd
au de zeus dä esch be eus
nor verzellt er leider nüt neus
mer hend alles schomol ghört

Refrain:
es esch göttlech gsi
sola 04
im urnerland semmer gsi
de schlofsack debi
weisch wer esch au debi
dini mueter
im sola 04
s esch göttlech gsi

de sohn
vom zeus dä hemmer gfonde
gsuecht hemmer nor wenigi stonde
doch ghä hets mängi wonde
s argseeli
esch wonderschön zom bade
rondome leggid chueflade
doch das esch eus egal

Refrain:
es esch göttlech gsi
sola 04
im urnerland semmer gsi
de schlofsack debi
weisch wer esch au debi
dini mueter
im sola 04
s esch göttlech gsi

mer gönd hei
alli ganz elei
es schisst üs alli ah
das mer mönd hei gah
imene johr
semmer alli weder do
semmer alli weder in gfohr
wel de häbu dä chond au

Refrain:
es esch göttlech gsi
sola 04
im urnerland semmer gsi
de schlofsack debi
weisch wer esch au debi
dini mueter
im sola 04
s esch göttlech gsi

Refrain:
es esch göttlech gsi
sola 04
im urnerland semmer gsi
de schlofsack debi
weisch wer esch au debi
dini mueter
im sola 04
s esch göttlech gsi


Melodie: Deep Blue Something- Breakfast at Tiffany’s